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Hummus mit weißen Bohnen

Dieser Hummus gehört zu meinen absoluten Lieblingsrezepte. Durch die weißen Bohnen ist er deutlich cremiger als sein klassischer Namensvetter, verliert dadurch aber nicht seinen typischen Geschmack.

Es vergeht in der Tat selten ein Tag, an dem er bei mir nicht auf den Tisch kommt. Ich esse ihn entweder mittags zu meiner Kartoffelbowl, aufs Brot, zu Gemüsesticks oder, unter uns gesprochen, auch gerne pur ohne alles.

Die Zubereitung ist denkbar einfach und schnell. Er würde sich rein theoretisch auch ein paar Tage im Kühlschrank halten, dazu kommt es in diesem Haushalt allerdings selten…

Ich verwende in meinen Rezepten statt Essig fast ausschließlich Ume su. Ume su stammt aus der japanischen Küche und ist der Saft der Umeboshi-Aprikosen, die mit Shiso-Blättern in einer Salzlake eingelegt werden. Ume su hat einen salzig-fruchtigen Geschmack und ist nicht so säuerlich wie Essig. Ich verwende diese Würzsoße so gerne, da sie einen herrlich tiefen und runden Geschmack verleiht. Apfelessig funktioniert allerdings genauso gut, probiert einfach aus, was euch besser zusagt.

Zutaten
  • 1 Glas (220g) Kichererbsen inkl. Flüssigkeit

  • 1 Dose (240g) Weiße Bohnen oder selbstgekocht

  • 1 Saft von einer Zitrone

  • 2-3 EL Tahin (Sesammus)

  • 1-2 EL Olivenöl

  • 1-2 EL Ahornsirup

  • 1/2 – 1 TL Salz

  • Pfeffer nach Geschmack

  • 1 TL Koriander, gemahlen

  • 1/4 TL Kreuzkümmel

  • 1 TL Knoblauchgranulat oder 2 frische Zehen, gepresst

  • 1 TL Apfelessig oder Umesu

  • 1 TL Schwarzkümmel zur Deko

Zubereitung

Schritt 1 

Alle Zutaten in den Mixer geben und mixen, bis eine cremige Konsistenz erreicht ist. Bei Bedarf mit obigen Gewürzen nachjustieren, servieren und mit Olivenöl & Schwarzkümmel dekorieren. 

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